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Hab Mut zur Veränderung

Als ich Ende 2019 merkte, dass es nun wieder Mal Zeit ist, etwas in meinem Leben zu verändern, war ich voller Elan und Tatendrang einerseits, aber auch unschlüssig und etwas ängstlich andererseits. Wie das eben so ist, wenn man aus der Komfortzone heraustritt und wieder ein Stück vermeintliche Sicherheit aufgibt.

Was sich nicht mehr richtig anfühlte, war mein sogenannter Brotjob im Sekretariat eines Großkonzerns, allein die Bezeichnung macht mir im Nachhinein deutlich, dass ich wegen der guten Bezahlung daran festhielt und dabei in Kauf nahm, mir sehr viel Energie und Kreativität zu rauben.

Es darf leicht sein

Vor Augen hatte ich damals folgendes Bild: ich stehe auf dem 10-Meter-Brett eines Sprungturms und warte darauf, dass mir jemand einen Schubs gibt, denn alleine wage ich den Sprung nicht. Da kam aber niemand 😊.
Bis mich eine Wegbegleiterin fragte: Was machen Sie denn auf dem 10-Meter-Brett, Frau Scholz? Wenn Ihnen das zu hoch ist, schauen Sie doch paar Stufen tiefer, wie es sich da anfühlt! Und da fiel mir auf, dass ich mir das Leben selbst schon wieder schwer gemacht hatte!

Dann kam das nächste Bild: ich springe nicht, nein, ich steige langsam ins Becken und fokussiere mein neues Ziel. Das war im übertragenen Sinn der Beckenrand am Ende der 25-Meter-Bahn. Gut.

Realistische Ziele setzen

Frage, bevor es losgeht: Ist dieses Ziel realistisch? Habe ich die Grundvoraussetzung, es zu erreichen? JA, denn ich kann schwimmen!

Loslassen

Was ist nun der 2. „Schritt“? Wenn ich da rüber will, muss ich zuerst einmal den Beckenrand LOSLASSEN, dann schwimmen und die Hoffnung haben, dort drüben auch anzukommen. Das geht nicht alles gleichzeitig und eine Sicherheit, unterwegs nicht zu ertrinken, gibt es auch nicht! Aber: wenn ich mich auf das Ziel fokussiere, dann steigt die Chance, es auch zu erreichen!

Teilziele setzen

Und: ich muss ja nicht in einem Zug durchschwimmen, kann mir Teilziele setzen, mich immer mal an der Beckenseite festhalten. Und ich bin nicht alleine im Becken, ich kann nicht nur mir, sondern auch anderen vertrauen, dass sie rechtzeitig sehen, wenn es mir nicht gut geht und mir zu Hilfe kommen!

Erfolge feiern

Mit diesem schönen Gefühl, nicht alleine zu sein und viele Ressourcen zu haben, die mich mein Ziel erreichen lassen, habe ich Anfang des Jahres losgelassen, habe meinen Job gekündigt und mir eine neue Tätigkeit gesucht, die mich erfüllt, die mich finanziell ein bisschen absichert und mir viel Zeit lässt, mich weiterzuentwickeln, kreativ zu sein, zu schreiben, an neuen Kursen zu arbeiten. Ich bin also nicht ins kalte Wasser gestiegen, sondern habe mich erst mal auf die Luftmatratze gelegt 😊. Wenn mir das zu langweilig wird, kann ich immer noch absteigen und selbst schwimmen. Wichtig ist nur, das Ziel nicht aus dem Auge zu verlieren!

Die wichtigsten Punkte, damit Veränderung gelingt:

  1. Hab den Mut, etwas Neues auszuprobieren!
  2. Dein Weg darf leicht sein!
  3. Setze Dir realistische Ziele!
  4. Lass Altes los und gehe los!
  5. Setze Dir Teilziele!
  6. Feiere jeden Deiner Erfolge!

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