Herzlich Willkommen auf meinem Blog!

Ich bin Ulrike und unterstütze Menschen in stressigen Situationen, Spannung abzubauen und mit neuer Energie und Lebensfreude wieder durchzustarten. Mit Herz, Humor und Leichtigkeit.

Die berühmte Alltagssituation

Sieht der Alltag auch bei Dir so aus?
Du stehst im Beruf oder auch privat permanent unter Stress, jeder will was von Dir, alles muss schnell und auf den letzten Drücker erledigt werden. Du hast das Gefühl, dass Du mit all den Aufgaben alleine da stehst? Es wird alles zu viel und Du siehst keinen Ausweg?

Dann drück erst mal die Stopp-Taste!

In so einer Situation ist es zuerst wichtig zu prüfen, woher der Druck kommt. Kommt er wirklich von außen oder bist Du es vielleicht selbst, die sich unter Druck setzt?

Von außen

Kommt der Impuls von außen, versuche, innezuhalten und Dir zu überlegen, was Du in solch einer Situation tun kannst. Mach Dir eine Prioritätenliste und gewichte von dringend zu wichtig und dann zu unwichtig. Unterscheide auch dabei, ob Du selbst jeweils Hand anlegen musst, oder ob Du Aufgaben delegieren kannst.

So in etwa könnte das dann aussehen:

1.     Dringend und wichtig – sofort durch mich zu erledigen.

2.     Dringend, aber nicht wichtig – delegieren.

3.     Wichtig, aber nicht dringend – auf später verschieben.

4.     Weder wichtig noch dringend – delegieren!

So gibst Du deiner To-Do-Liste Struktur, gewinnst Zeit und Abstand und hast auch gleich das beruhigende Gefühl, nicht alles alleine stemmen zu müssen. 

Von innen

Kommt der Stressimpuls allerdings vordergründig aus Deinem Inneren, solltest Du Dir die Zeit nehmen, dieses Verhaltensmuster zu hinterfragen. Vielleicht sind es alte Glaubenssätze, die wir Zeit unseres Lebens mit uns herumtragen, ohne sie noch mal wirklich ans Licht zu holen.

Das können zum Beispiel Sätze sein, wie:
„Ich muss immer alles perfekt machen“.
„Bis ich warte, dass mir jemand hilft, habe ich das schnell alleine gemacht“.
„Ich muss immer stark sein und kämpfen“.

Du kannst Dich nun fragen, ob das immer noch stimmt oder aus einer früheren Zeit stammt, als es zeitweise vielleicht notwendig war, stark zu sein und zu kämpfen. Vielleicht ist es aber auch nur ein Satz, den Du aus dem Elternhaus übernommen hast.

Mach Dir bewusst, dass es immer DU bist, die die Kontrolle und das Kommando über ihr Leben hat!

Überprüfe, ob es die Situation wirklich verlangt, dass Du immer 100% gibst oder ob manchmal auch 50-70% reichen.

Hol Dir Unterstützung, wenn Du alleine nicht weiterkommst und vor allem:

Sprich gegenüber anderen aus, dass Du Hilfe brauchst!
Dein Gegenüber merkt es sonst vielleicht gar nicht!

Wenn Du etwas nicht schaffst oder Fehler passieren, sei gut zu Dir!

Sage Dir Sätze, wie:
Ich darf Fehler machen!
Ich darf auch mal nichts tun!
Wer A sagt, muss gar nichts!

Halte in besonders extremen Situationen mal kurz inne und nimm 3 tiefe Atemzüge! Gerne auch in einem Raum, in dem Du für ein paar Minuten alleine bist!

Und denke daran:
Du hast immer die Wahl, wie Du Dich entscheidest!
Es gibt immer einen Plan B!
Vertraue darauf: wenn Du keinen hast, haben die anderen einen, ob es ihnen nun gefällt oder nicht!

Möchtest Du wissen, wie ich es geschafft habe, mir mein Leben etwas stressfreier zu gestalten?

Ich trage seit 2 Jahren keine Armbanduhr mehr!

Früher hatte ich sie immer dabei, sogar im Urlaub! Eine langjährige Gewohnheit, die ich nicht mehr hinterfragt habe.

Bis mich bei meiner Weiterbildung zur Leiterin für therapeutischen Tanz eines der Mädels fragte, wozu ich die Uhr hier bräuchte und ob die mich beim Tanzen denn nicht stören würde?!

Eine gute Frage, danke für den Impuls! Ich legte die Uhr ab, trug sie auch sonst immer seltener, bis ich schließlich ganz auf sie verzichtete. Und ich merkte: mir fehlte nichts! Im Gegenteil, ich begann, mich viel freier und “zeitloser” zu fühlen, wie ich es für mich ausdrückte. Weg von dem Zwang, ständig auf dieses Ding zu schielen. Denn die Zeit vergeht so oder so!
Wenn es mich nun doch mal interessiert, wie spät es denn gerade ist, kann ich ja andere fragen. So komme ich gleich wieder mal in Kontakt mit meinen Mitmenschen.

Ich möchte Dir mit dieser kleinen Geschichte nur zeigen, dass Du in der Lage bist, Dinge in Deinem Leben so zu verändern, damit Du stressfreier und gelassener durch Deinen Alltag kommst. Du selbst.

Möchtest Du zur Ruhe kommen und Dir eine kleine Auszeit gönnen?

Mit meiner Entspannungsmeditation geht das ganz einfach. Ich schenke sie Dir! Zusätzlich bekommst Du alle paar Wochen per Mail Ideen, wie Du mehr Gelassenheit und Lebensfreude in Deinen Alltag bringst.

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1 Kommentar

Was ist eigentlich Stress? | Gelassenheit Erlangen · 26. März 2021 um 16:18

[…] Überlege Dir ein Zeitmanagement (Prioritätenliste), beschrieben im Blogartikel “Weg mit dem Stress”. […]

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