Herzlich Willkommen auf meinem Blog!

Ich bin Ulrike und unterstütze Menschen in stressigen Situationen, Spannung abzubauen und mit neuer Energie und Lebensfreude wieder durchzustarten. Mit Herz, Humor und Leichtigkeit.

Die Zeit da draußen scheint im Moment langsamer zu vergehen…
Das könntest Du doch eigentlich für Dich nutzen! Gönne Dir täglich ein paar Minuten mehr Ruhe, halte mal inne, atme mal durch.

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Unser Atem

Mit dem Atem beschäftigen wir uns eigentlich kaum bis gar nicht. Warum auch, wirst Du vielleicht sagen, atmen geht doch von alleine. Ja, das tut es, denn der Atem wird durch unser vegetatives Nervensystem (auch autonomes Nervensystem genannt) gesteuert, was ja auch gut ist, sonst müssten wir ständig daran denken, das atmen nicht zu vergessen.
Der Atem ist unser Lebenselixier! Ohne zu essen können wir vielleicht 4 Wochen überleben, ohne zu trinken schaffen wir nur 3-4 Tage, aber ohne zu atmen kommen wir nur maximal 4 Minuten aus! Der Atem begleitet uns von der ersten Minute unseres Lebens an, er ist sozusagen die Eintrittskarte in unser irdisches Dasein und mit dem letzten Atemzug verabschieden wir uns dann auch wieder von der Erde. Wusstest Du, dass ein erwachsener Mensch ca. 20.000 Atemzüge pro Tag macht?
Dabei atmet jeder von uns unterschiedlich, jeder Atemzug ist so individuell wie unser Fingerabdruck. Und der Atem gibt Aufschluss darüber, wie wir leben. Man könnte sagen: Wir leben, wie wir atmen und wie wir atmen, so leben wir! Sind wir angespannt, nervös, im Fluchtmodus sozusagen, atmen wir schnell und flach (ca. 35-40 Atemzüge in der Minute), sind wir sehr entspannt, atmen wir tief in den Bauch hinein und benötigen nur ca. 6-8 Atemzüge pro Minute. Im Normalzustand bewegen wir uns bei 12-18 Atemzügen in der Minute.

Dein Atemrhythmus

Wenn Du möchtest, nimm Dir etwas Zeit, setz Dich hin und spüre mal in Deinen Atemrhythmus hinein.
Du atmest ein – dann gibt es eine Pause – und Du atmest wieder aus – wieder entsteht eine Pause, bevor der Reflex zum nächsten Einatmen kommt. Spüre mal in Dich hinein, welche Pause länger ist: die nach dem Einatmen oder die nach dem Ausatmen? Kannst Du diese Pause, diese scheinbare Leere genießen? Kannst Du Deinem Atem vertrauen?

Du merkst es schon: auch wenn das Atmen von selbst geht, sind wir in der Lage, unseren Atem zu beeinflussen.
Wenn Du möchtest, bleib einfach noch ein paar Atemzüge bei Dir und fühle mal, wo Du den Atem am deutlichsten spüren kannst. Zur Verstärkung kannst Du gerne eine Hand auf Deinen Brustkorb und die andere auf Deinen Bauch legen. Und Dir vielleicht beim Einatmen vorstellen, wie sich ein Regenschirm aufspannt, sich Dein Brustkorb weitet und sich Deine Bauchdecke hebt und mit dem Ausatmen das Gefühl haben, dass der Regenschirm sich wieder schließt, der Brustkorb und die Bauchdecke sich wieder senken.

Diese Übungen zum Innehalten dauern nicht lange und Du kannst sie jederzeit in Deinen Tagesablauf integrieren. Also wenn Du möchtest, schalte ab und mach mal ’ne (Atem) Pause :-).


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